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21.6.2010 - Surakarta (Solo), Malang

Das Frühstücks-Buffet bestand heute aus trockenem Reis mit Fisch der uns nicht wirklich gut gefiel. So blieb es, je nach Person, entweder beim Kaffee alleine oder mit Keks als Beilage.

Nach dem Packen deponierten wir unser Gepäck im Hotel und fuhren erneut in die Innenstadt von Solo um den Kreaton (Sultanspalast) anzuschauen. Er ähnelt dem von Jogja, ist aber nicht mehr so gut erhalten und es sind weniger Bereiche zugänglich. Im angeschlossenen Museum gibt es auch einige Ausstellungsstücke.

Teil des Innenhofs im Kreaton von Surakarta (Solo)

Die Garde des Sultans von Surakarta (Solo)

Vom Kreaton aus entschieden wir uns zur Rückfahrt zum Hotel mit einer Pferdekutsche. Das war sehr beschaulich und nach ca. einer halbe Stunde waren wir an diesem Zwischenziel angekommen.

Drei Ex-Gardisten in der Pferdekutsche zum Hotel

Wir holten unser Gepäck ab und fuhren mit dem Taxi zum Busbahnhof. Wie von unserem Mietwagenfahrer instruiert suchten wir nun die guten Fernreisebusse nach Malang. Nach diversen Anläufen und den Erklärungen der wie immer netten indonesischen Helfern verstanden wir, dass es am Tag keinen direkten Bus nach Malang gab, nur in der Nacht. Kurzentschlossen nahmen wir also den angebotenen Bus (Abfahrt ca. 11:00 Uhr) nach Surabaya (53.000,- Rph. = 5,30 EUR) um dann von dort aus mit dem nächsten Bus nach Malang zu fahren. Der klimatisierte Bus erwies sich als ganz angenehm und so fuhren wir, unter ständigem Gehupe und Überholen anderer Fahrzeuge dem Zwischenziel Surabaya entgegen. Nach knapp zwei Stunden stand ein Verpflegungsstopp an und wir genossen erst einmal die erste Mahlzeit des Tages, die übrigens im Reisepreis enthalten ist. Da sich die Staus in der Gegend von Surabaya immer mehr häuften kamen wir leider erst gegen 18:00 Uhr dort an. Glücklicherweise fanden wir den nächsten Bus nach Malang sehr schnell und der fuhr auch schon kurze Zeit weiter.

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In Malang angekommen, nahm uns der Kollege Syaiful gleich wieder herzlich auf und zeigte uns unsere Zimmer. Da wir noch nichts gegessen hatten ging es dann erst einmal in das wunderschöne Restaurant "Tanam Indie" das wir schon von den vergangen Jahren kannten. Die Stärkung mit Bakmie Goreng, Cola und Bintang tat allen gut. Nach der Rückkehr ins Gästehaus des VEDCs noch schnell das Moskitonetz aufgehängt und ab in die Heia.

Moskitonetz im Zimmer in der Bima Graha

Gute Nacht Cool

 

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