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				<item>
			<title>Windows 7 in der 64-Bit-Variante und ODBC-Zugriff auf MS Access</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/windows-7-in-der-64</link>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:17:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="main">Windows</category>			<guid isPermaLink="false">51@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.thomasschiffler.de/2010_11/allgemein/windows-7-64-bit-und-odbc-treiber-fur-access-endlich-gelost/&quot;&gt;http://www.thomasschiffler.de/2010_11/allgemein/windows-7-64-bit-und-odbc-treiber-fur-access-endlich-gelost/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon mal versucht mit einer 64-Bit-Version von Windows-7 via ODBC auf eine Access-Datenbank zuzugreifen? Tja ... so wie es in diesem Beitrag von Thomas Schiffler erkl&amp;#228;rt wird, geht das nur &amp;#252;ber die 32-Bit-ODBC-Treibermanager (Odbcad32.exe) den man auch erst mal finden muss. Gro&amp;#223;artiger Beitrag! Danke an Thomas Schiffler.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/windows-7-in-der-64&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomasschiffler.de/2010_11/allgemein/windows-7-64-bit-und-odbc-treiber-fur-access-endlich-gelost/">http://www.thomasschiffler.de/2010_11/allgemein/windows-7-64-bit-und-odbc-treiber-fur-access-endlich-gelost/</a></p><p>Schon mal versucht mit einer 64-Bit-Version von Windows-7 via ODBC auf eine Access-Datenbank zuzugreifen? Tja ... so wie es in diesem Beitrag von Thomas Schiffler erkl&#228;rt wird, geht das nur &#252;ber die 32-Bit-ODBC-Treibermanager (Odbcad32.exe) den man auch erst mal finden muss. Gro&#223;artiger Beitrag! Danke an Thomas Schiffler.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/windows-7-in-der-64">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/windows-7-in-der-64#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Dell Latitude E6520 mit Linux</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/dell-latitude-e6520-mit-linux-1</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:54:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="main">Linux</category>			<guid isPermaLink="false">34@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die Installation wurde mit Fedora 15, openSUSE 11.4 und zwischenzeitlich auch openSUSE 12.1 durchgef&amp;#252;hrt.  Prinzipiell war das Ger&amp;#228;t mit all diesen Distributionen installierbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Setup hatte ich jeweils eine LVM-basierende Installation mit  Verschl&amp;#252;sselung verwendet. Dabei wird &quot;&lt;em&gt;nur&lt;/em&gt;&quot; der Bereich &lt;code&gt;/boot&lt;/code&gt; unverschl&amp;#252;sselt auf der Festplatte abgelegt - das ganze restliche Dateisystem ist verschl&amp;#252;sselt. Fedora fr&amp;#228;gt beim Booten den Passphrase in  einem grafischen Bildschirm - war prima aussieht. Leider konnte ich aber nicht  feststellen wie das eigentich gemacht wird - bei openSUSE bleibt es an der Stelle n&amp;#228;mlich erst mal beim Fallback  auf den Textbildschirm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der enthaltene WLAN-Chipsatz (Broadcom BCM4313) wurde bei beiden Distributionen von  Haus aus nicht unterst&amp;#252;tzt und es war Nacharbeit notwendig um Wireless ins Netz zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bei openSUSE 12.1 habe ich zuerst die gleiche L&amp;#246;sung wie bei 11.4 versucht (siehe unten), scheiterte aber damit. Eigentlich soll der installierte Kernel in der Version 3.1.0 diesen Chipsatz ja auch ohne weiteren Treiber unterst&amp;#252;tzen - tat es hier aber erst mal nicht. Die L&amp;#246;sung brachte dann das Paket &lt;em&gt;kernel-firmware&lt;/em&gt;. Dass openSUSE dieses Paket nicht gleich von Haus aus installiert, vor allem wenn schon diese WLAN-Chipsatz gefunden wurde, halte ich f&amp;#252;r einen b&amp;#246;sen Bug. Schade! Ab Kernel 3.2 m&amp;#252;sste dann dieser Treiber wieder durch den Original-&lt;a rel=&quot;external&quot; href=&quot;http://linuxwireless.org/en/users/Drivers/brcm80211&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Brcm80211-Treiber&lt;/a&gt; (&lt;em&gt;Brcmsmac&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Brcmfmac&lt;/em&gt;) von Broadcom abgel&amp;#246;st werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei openSUSE 11.4 wurden vom Packman-Repository die Pakete &lt;em&gt;broadcom-wl&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;broadcom-wl-kmp-desktop&lt;/em&gt; installiert. F&amp;#252;r openSUSE 11.4 gilt, dass durch die Verwendung dieses Treibers von Broadcom der Kerneltreiber b43 erst mal auf der Blacklist landet. Mit dem B43-Treiber unter einem 3.0.1-Kernel (openSUSE-Tumbleweed) war das WLAN aber auch leider erst mal nicht funktionsf&amp;#228;hig. &lt;a title=&quot;Artikel zum Thema auf Heise Open Source&quot; href=&quot;http://heise.de/-1339333&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiteres zum Thema ...&lt;/a&gt; .&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei Fedora 15 fand sich der Treiber im  RPM-Fusion-Repository&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Richtig &amp;#228;rgerlich wurde es erst beim Reboot des Systems. W&amp;#228;hrend das  Runterfahren problemlos klappt, h&amp;#228;ngt sich das System beim Reboot  komplett auf. Ein &lt;a href=&quot;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/833705&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bugreport bei Ubuntu&lt;/a&gt; brachte die L&amp;#246;sung in Form des Kernelparameters &lt;code&gt;reboot=pci&lt;/code&gt; der dann bis hin zu openSUSE 12.1 (neueste hier beschriebene Distribution) notwendig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzendlich blieb dann die openSUSE-12.1-Installation auf dem Ger&amp;#228;t.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/dell-latitude-e6520-mit-linux-1&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation wurde mit Fedora 15, openSUSE 11.4 und zwischenzeitlich auch openSUSE 12.1 durchgef&#252;hrt.  Prinzipiell war das Ger&#228;t mit all diesen Distributionen installierbar.</p>
<p>Als Setup hatte ich jeweils eine LVM-basierende Installation mit  Verschl&#252;sselung verwendet. Dabei wird "<em>nur</em>" der Bereich <code>/boot</code> unverschl&#252;sselt auf der Festplatte abgelegt - das ganze restliche Dateisystem ist verschl&#252;sselt. Fedora fr&#228;gt beim Booten den Passphrase in  einem grafischen Bildschirm - war prima aussieht. Leider konnte ich aber nicht  feststellen wie das eigentich gemacht wird - bei openSUSE bleibt es an der Stelle n&#228;mlich erst mal beim Fallback  auf den Textbildschirm.</p>
<p>Der enthaltene WLAN-Chipsatz (Broadcom BCM4313) wurde bei beiden Distributionen von  Haus aus nicht unterst&#252;tzt und es war Nacharbeit notwendig um Wireless ins Netz zu kommen.</p>
<ul>
<li>Bei openSUSE 12.1 habe ich zuerst die gleiche L&#246;sung wie bei 11.4 versucht (siehe unten), scheiterte aber damit. Eigentlich soll der installierte Kernel in der Version 3.1.0 diesen Chipsatz ja auch ohne weiteren Treiber unterst&#252;tzen - tat es hier aber erst mal nicht. Die L&#246;sung brachte dann das Paket <em>kernel-firmware</em>. Dass openSUSE dieses Paket nicht gleich von Haus aus installiert, vor allem wenn schon diese WLAN-Chipsatz gefunden wurde, halte ich f&#252;r einen b&#246;sen Bug. Schade! Ab Kernel 3.2 m&#252;sste dann dieser Treiber wieder durch den Original-<a rel="external" href="http://linuxwireless.org/en/users/Drivers/brcm80211" target="_blank">Brcm80211-Treiber</a> (<em>Brcmsmac</em> und <em>Brcmfmac</em>) von Broadcom abgel&#246;st werden.</li>
<li>Bei openSUSE 11.4 wurden vom Packman-Repository die Pakete <em>broadcom-wl</em> und <em>broadcom-wl-kmp-desktop</em> installiert. F&#252;r openSUSE 11.4 gilt, dass durch die Verwendung dieses Treibers von Broadcom der Kerneltreiber b43 erst mal auf der Blacklist landet. Mit dem B43-Treiber unter einem 3.0.1-Kernel (openSUSE-Tumbleweed) war das WLAN aber auch leider erst mal nicht funktionsf&#228;hig. <a title="Artikel zum Thema auf Heise Open Source" href="http://heise.de/-1339333" target="_blank">Weiteres zum Thema ...</a> .</li>
<li>Bei Fedora 15 fand sich der Treiber im  RPM-Fusion-Repository</li>
</ul>
<p>Richtig &#228;rgerlich wurde es erst beim Reboot des Systems. W&#228;hrend das  Runterfahren problemlos klappt, h&#228;ngt sich das System beim Reboot  komplett auf. Ein <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/833705" target="_blank">Bugreport bei Ubuntu</a> brachte die L&#246;sung in Form des Kernelparameters <code>reboot=pci</code> der dann bis hin zu openSUSE 12.1 (neueste hier beschriebene Distribution) notwendig ist.</p>
<p>Letzendlich blieb dann die openSUSE-12.1-Installation auf dem Ger&#228;t.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/dell-latitude-e6520-mit-linux-1">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/dell-latitude-e6520-mit-linux-1#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://grupp-web.de/b2/index.php?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=34</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>Dateisysteme virtueller Maschinen verwalten</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/dateisysteme-virtueller-maschinen-verwalten</link>
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 10:12:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="alt">Linux</category>
<category domain="main">KVM</category>			<guid isPermaLink="false">49@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die nachfolgenden Angaben wurden unter folgender Umgebung getestet: &lt;strong&gt;Scientific Linux 6.1&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Virtualisierung mit KVM&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Kommandozeilen-Werkzeuge im Paket &lt;code&gt;libguestfs-tools&lt;/code&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Paket libguestfs-tools enth&amp;#228;lt einige Werkzeuge mit der Dateisysteme virtueller Maschinen analysiert oder ver&amp;#228;ndert werden k&amp;#246;nnen. Insbesondere die Gr&amp;#246;&amp;#223;en&amp;#228;nderung einers Plattenimages und der enthaltenen Dateisysteme wird damit leicht erm&amp;#246;glicht. Es enth&amp;#228;lt auch Werkzeuge um Dateien in diesen Dateisystemen anzuzeigen, zu editieren, zu sichern, ... . Nachfolgend ein kurzer &amp;#220;berblick in dem die Anwendung einiger der Werkzeuge kurz demonstriert wird - und eine Demonstration einer Plattenimage-Gr&amp;#246;&amp;#223;en&amp;#228;nderung.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/dateisysteme-virtueller-maschinen-verwalten#more49&quot;&gt;Full story &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/dateisysteme-virtueller-maschinen-verwalten&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nachfolgenden Angaben wurden unter folgender Umgebung getestet: <strong>Scientific Linux 6.1</strong>, <strong>Virtualisierung mit KVM</strong>.</p>
<h2>Kommandozeilen-Werkzeuge im Paket <code>libguestfs-tools</code></h2>
<p>Das Paket libguestfs-tools enth&#228;lt einige Werkzeuge mit der Dateisysteme virtueller Maschinen analysiert oder ver&#228;ndert werden k&#246;nnen. Insbesondere die Gr&#246;&#223;en&#228;nderung einers Plattenimages und der enthaltenen Dateisysteme wird damit leicht erm&#246;glicht. Es enth&#228;lt auch Werkzeuge um Dateien in diesen Dateisystemen anzuzeigen, zu editieren, zu sichern, ... . Nachfolgend ein kurzer &#220;berblick in dem die Anwendung einiger der Werkzeuge kurz demonstriert wird - und eine Demonstration einer Plattenimage-Gr&#246;&#223;en&#228;nderung.</p><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/dateisysteme-virtueller-maschinen-verwalten#more49">Full story &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/dateisysteme-virtueller-maschinen-verwalten">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/dateisysteme-virtueller-maschinen-verwalten#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Perfomance-Aspekte bei der Virtualisierung</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/perfomance-aspekte-bei-der-virtualisierung</link>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:43:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="alt">Linux</category>
<category domain="main">KVM</category>			<guid isPermaLink="false">47@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Etwas &amp;#252;berrascht habe ich von einem Kollegen erfahren, dass es Firmen gibt die ihre Server mit &lt;a href=&quot;http://www.virtualbox.org/&quot;&gt;VirtualBox&lt;/a&gt; statt mit den &amp;#252;bliche Verd&amp;#228;chtigen wie VMware, Xen, KVM, ... virtualisieren. VirtualBox war bei mir irgendwie nur f&amp;#252;r virtuelle Maschinen auf dem Desktop abgespeichert. Offenbar ist VirtualBox aber so hochperformant, dass es locker mith&amp;#228;lt bzw. im Vergleich stellenweise sogar schneller ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Zusammenhang &amp;#252;bermittelte der &lt;a href=&quot;http://localhost.bdjl.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kollege&lt;/a&gt; mir auch die Website &lt;a href=&quot;http://www.ilsistemista.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.ilsistemista.net&lt;/a&gt;. Dort hat es einige sehr gute Artikel zu Performance-Unterschiede diverser L&amp;#246;sungen - und das mit umfangreichen Tests belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geholfen hat mir z.B. diese beiden Artikel (&lt;a href=&quot;http://www.ilsistemista.net/index.php/virtualization/11-kvm-io-slowness-on-rhel-6.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KVM I/O slowness on RHEL 6&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.ilsistemista.net/index.php/virtualization/12-kvm-vs-virtualbox-40-on-rhel-6.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KVM vs VirtualBox 4.0 on RHEL 6&lt;/a&gt;). Fazit f&amp;#252;r KVM in aller K&amp;#252;rze:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Unbedingt auf dem Hostrechner das Caching f&amp;#252;r die virtuellen Festplatten abschalten. Das gilt insbesondere f&amp;#252;r die zweite und alle weiteren Festplatten - bei der ersten macht es RedHat von selbst. Konnte ich prompt nachvollziehen!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei Verwendung von Dateien zur Verwendung als virtuelle Festplatte im Gastsystem sollten die Dateien komplett vorangelegt werden damit der ganze Plattenplatz schon reserviert ist. Der Virtual-Machine-Manager tut das n&amp;#228;mlich nicht und die Performance ist dann liederlich. Da ich dem VirtManager eine LVM-Physical VG f&amp;#252;r die G&amp;#228;ste gegeben habe, war ich zumindest nicht in diese Falle getappt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Aber ggf. selbst die obigen Quellen nachlesen - lohnt sich!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;#252;r Tests mit der Netzwerkperformance eignet sich iperf zu dem es hier ein ganz brauchbares Tutorial gibt -&amp;gt; &lt;a href=&quot;http://openmaniak.com/iperf.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://openmaniak.com/iperf.php&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/perfomance-aspekte-bei-der-virtualisierung&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas &#252;berrascht habe ich von einem Kollegen erfahren, dass es Firmen gibt die ihre Server mit <a href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> statt mit den &#252;bliche Verd&#228;chtigen wie VMware, Xen, KVM, ... virtualisieren. VirtualBox war bei mir irgendwie nur f&#252;r virtuelle Maschinen auf dem Desktop abgespeichert. Offenbar ist VirtualBox aber so hochperformant, dass es locker mith&#228;lt bzw. im Vergleich stellenweise sogar schneller ist.</p>
<p>In diesem Zusammenhang &#252;bermittelte der <a href="http://localhost.bdjl.de/" target="_blank">Kollege</a> mir auch die Website <a href="http://www.ilsistemista.net/" target="_blank">http://www.ilsistemista.net</a>. Dort hat es einige sehr gute Artikel zu Performance-Unterschiede diverser L&#246;sungen - und das mit umfangreichen Tests belegt.</p>
<p>Sehr geholfen hat mir z.B. diese beiden Artikel (<a href="http://www.ilsistemista.net/index.php/virtualization/11-kvm-io-slowness-on-rhel-6.html" target="_blank">KVM I/O slowness on RHEL 6</a> und <a href="http://www.ilsistemista.net/index.php/virtualization/12-kvm-vs-virtualbox-40-on-rhel-6.html" target="_blank">KVM vs VirtualBox 4.0 on RHEL 6</a>). Fazit f&#252;r KVM in aller K&#252;rze:</p>
<ol>
<li>Unbedingt auf dem Hostrechner das Caching f&#252;r die virtuellen Festplatten abschalten. Das gilt insbesondere f&#252;r die zweite und alle weiteren Festplatten - bei der ersten macht es RedHat von selbst. Konnte ich prompt nachvollziehen!</li>
<li>Bei Verwendung von Dateien zur Verwendung als virtuelle Festplatte im Gastsystem sollten die Dateien komplett vorangelegt werden damit der ganze Plattenplatz schon reserviert ist. Der Virtual-Machine-Manager tut das n&#228;mlich nicht und die Performance ist dann liederlich. Da ich dem VirtManager eine LVM-Physical VG f&#252;r die G&#228;ste gegeben habe, war ich zumindest nicht in diese Falle getappt.</li>
</ol>
<p>Aber ggf. selbst die obigen Quellen nachlesen - lohnt sich!</p>
<p>F&#252;r Tests mit der Netzwerkperformance eignet sich iperf zu dem es hier ein ganz brauchbares Tutorial gibt -&gt; <a href="http://openmaniak.com/iperf.php" target="_blank">http://openmaniak.com/iperf.php</a>.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/perfomance-aspekte-bei-der-virtualisierung">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/perfomance-aspekte-bei-der-virtualisierung#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Eth-NICs bei Scientifc Linux 6 &#228;ndern, NetworkManager disablen</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/eth-nics-bei-scientifc-linux</link>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 17:17:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="alt">Linux</category>
<category domain="main">KVM</category>			<guid isPermaLink="false">46@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&amp;#196;hnlich wie bei anderen Linux-Distris arbeitet bei SL6 das udev-System im Hintergrund und protokolliert z.B. die gefunden Netzwerkkarten mit. Die entsprechenden Eintr&amp;#228;ge findet man in der Datei &lt;code&gt;/etc/udev/rules.d/&amp;#65279;70-persistent-net.rules&lt;/code&gt;. Neben den MAC-Adressen der gefunden Ethernet-Schnittstellen wird hier auch dauerhaft der Name f&amp;#252;r eine Schnittstelle vergeben. Ein Eintrag sieht z.B. so aus:&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/eth-nics-bei-scientifc-linux#more46&quot;&gt;Full story &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/eth-nics-bei-scientifc-linux&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#196;hnlich wie bei anderen Linux-Distris arbeitet bei SL6 das udev-System im Hintergrund und protokolliert z.B. die gefunden Netzwerkkarten mit. Die entsprechenden Eintr&#228;ge findet man in der Datei <code>/etc/udev/rules.d/&#65279;70-persistent-net.rules</code>. Neben den MAC-Adressen der gefunden Ethernet-Schnittstellen wird hier auch dauerhaft der Name f&#252;r eine Schnittstelle vergeben. Ein Eintrag sieht z.B. so aus:</p><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/eth-nics-bei-scientifc-linux#more46">Full story &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/eth-nics-bei-scientifc-linux">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/eth-nics-bei-scientifc-linux#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://grupp-web.de/b2/index.php?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=46</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>Shutdown von KVM-G&#228;sten statt Suspend</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/shutdown-von-kvm-gaesten-statt-1</link>
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:38:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="alt">Linux</category>
<category domain="main">KVM</category>			<guid isPermaLink="false">35@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Problem:&lt;/strong&gt; In &lt;a href=&quot;http://www.scientificlinux.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Scientifc Linux&lt;/a&gt; 6.1 - und da das wie CentOS von RHEL stammt vermutlich auch dort -  werden virtuelle KVM-G&amp;#228;ste beim Shutdown der Wirtsmaschine in den  Suspend-Modus gefahren. Ich hatte hier insbesondere mit der  Uhrzeiteinstellung der G&amp;#228;ste beim Wiederanfahren ein Problem. Da diese  glauben aus dem Suspend-Mode zu kommen behalten sie ihre Uhrzeit erst  einmal bei. Der Versuch das mit NTP zu l&amp;#246;sen hat leider nicht direkt nach einem Neustart geklappt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#246;sung:&lt;/strong&gt; Unter &lt;a href=&quot;http://raftaman.net/?p=995&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://raftaman.net/?p=995&lt;/a&gt; fand ich die notwendigen Einstellungen um die virtuellen Maschinen beim Shutdown des Wirtsrechners ebenfalls wirklich Herunterzufahren, statt sie nur zu Suspenden. Die Einstellungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;ON_SHUTDOWN=shutdown&lt;br /&gt;SHUTDOWN_TIMEOUT=60&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sind in der Datei &lt;code&gt;/etc/sysconfig/libvirt-guests&lt;/code&gt; vorzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/shutdown-von-kvm-gaesten-statt-1&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Problem:</strong> In <a href="http://www.scientificlinux.org/" target="_blank">Scientifc Linux</a> 6.1 - und da das wie CentOS von RHEL stammt vermutlich auch dort -  werden virtuelle KVM-G&#228;ste beim Shutdown der Wirtsmaschine in den  Suspend-Modus gefahren. Ich hatte hier insbesondere mit der  Uhrzeiteinstellung der G&#228;ste beim Wiederanfahren ein Problem. Da diese  glauben aus dem Suspend-Mode zu kommen behalten sie ihre Uhrzeit erst  einmal bei. Der Versuch das mit NTP zu l&#246;sen hat leider nicht direkt nach einem Neustart geklappt.</p>
<p><strong>L&#246;sung:</strong> Unter <a href="http://raftaman.net/?p=995" target="_blank">http://raftaman.net/?p=995</a> fand ich die notwendigen Einstellungen um die virtuellen Maschinen beim Shutdown des Wirtsrechners ebenfalls wirklich Herunterzufahren, statt sie nur zu Suspenden. Die Einstellungen</p>
<p><code>ON_SHUTDOWN=shutdown<br />SHUTDOWN_TIMEOUT=60</code></p>
<p>sind in der Datei <code>/etc/sysconfig/libvirt-guests</code> vorzunehmen.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/shutdown-von-kvm-gaesten-statt-1">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/shutdown-von-kvm-gaesten-statt-1#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Virtuelle Maschinen und andere gro&#223;e Dateien mit BitTorrent verteilen</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/virtuelle-maschinen-und-andere-grosse</link>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:25:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="main">Netze</category>			<guid isPermaLink="false">37@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Der Einsatz virtueller Maschinen (VMware, Virtualbox, ...) hat sich  im Schulungsbereich schon fest etabliert. Alle  Schulungs-Teilnehmer/innen haben damit die M&amp;#246;glichkeit auf einem  einzigen Wirtsrechner der einigerma&amp;#223;en mit RAM ausgestattet ist, in  einer virtuellen Umgebung mehrere Betriebssyteme (Server, Client, ...)  betreiben zu k&amp;#246;nnen. Dadurch ist ein individuelles und vollst&amp;#228;ndiges  Lernen wesentlich besser m&amp;#246;glich als durch die zwangsweise  Zusammenarbeit mehrerer Teilnehmer/innen die dann nur f&amp;#252;r Teilaufgaben  zust&amp;#228;ndig sind und sich bzgl. Lerntempo an den/die Partner/in anpassen  m&amp;#252;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Verteilungsprobleme&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;F&amp;#252;r die Leitung der Schulung ergeben sich daraus aber in der Praxis  durchaus auch Nachteile. Ein ganz praktisches Problem ist die Verteilung  der virtuellen Maschinen da diese im Normalfall mindestens ca. 2GB an  Datenvolumen haben und damit nicht mehr &quot;&lt;em&gt;mal eben kurz&lt;/em&gt;&quot; an die  Teilnehmer/innen ausgeteilt werden k&amp;#246;nnen. Bei 2GB und 20 Teilnehmern  m&amp;#252;ssen in so einem Fall n&amp;#228;mlich 400 GB vom Schulungsserver (oder  wom&amp;#246;glich sogar vom Laptop der Schulungsleitung) &amp;#252;ber das Netz  &amp;#252;bertragen werden. Je nach Server/Netzinfrastruktur kann das eine nicht  mehr zumutbare Zeit in Anspruch nehmen zumal hier neben der  Netz-Infrastruktur auch die Festplatte des Verteilrechners schlapp  macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An einem einzigen Tag also mal nebenbei 5 verschiedene Szenarien, die  jeweils aus 2 virtuellen Maschinen bestehen, zu verwenden ist meist  unm&amp;#246;glich - das sind n&amp;#228;mlich schon mind. 800GB! Auch ein spontan am  Vortag entwickeltes Szenario zu Beginn der Schulung am n&amp;#228;chsten Morgen  kurz auszuteilen - gilt u.a. auch f&amp;#252;r Pr&amp;#252;fungen, Klassenarbeiten, ...)  wird damit fast unm&amp;#246;glich.&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/virtuelle-maschinen-und-andere-grosse#more37&quot;&gt;Full story &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/virtuelle-maschinen-und-andere-grosse&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz virtueller Maschinen (VMware, Virtualbox, ...) hat sich  im Schulungsbereich schon fest etabliert. Alle  Schulungs-Teilnehmer/innen haben damit die M&#246;glichkeit auf einem  einzigen Wirtsrechner der einigerma&#223;en mit RAM ausgestattet ist, in  einer virtuellen Umgebung mehrere Betriebssyteme (Server, Client, ...)  betreiben zu k&#246;nnen. Dadurch ist ein individuelles und vollst&#228;ndiges  Lernen wesentlich besser m&#246;glich als durch die zwangsweise  Zusammenarbeit mehrerer Teilnehmer/innen die dann nur f&#252;r Teilaufgaben  zust&#228;ndig sind und sich bzgl. Lerntempo an den/die Partner/in anpassen  m&#252;ssen.</p>
<h2>Verteilungsprobleme</h2>
<p>F&#252;r die Leitung der Schulung ergeben sich daraus aber in der Praxis  durchaus auch Nachteile. Ein ganz praktisches Problem ist die Verteilung  der virtuellen Maschinen da diese im Normalfall mindestens ca. 2GB an  Datenvolumen haben und damit nicht mehr "<em>mal eben kurz</em>" an die  Teilnehmer/innen ausgeteilt werden k&#246;nnen. Bei 2GB und 20 Teilnehmern  m&#252;ssen in so einem Fall n&#228;mlich 400 GB vom Schulungsserver (oder  wom&#246;glich sogar vom Laptop der Schulungsleitung) &#252;ber das Netz  &#252;bertragen werden. Je nach Server/Netzinfrastruktur kann das eine nicht  mehr zumutbare Zeit in Anspruch nehmen zumal hier neben der  Netz-Infrastruktur auch die Festplatte des Verteilrechners schlapp  macht.</p>
<p>An einem einzigen Tag also mal nebenbei 5 verschiedene Szenarien, die  jeweils aus 2 virtuellen Maschinen bestehen, zu verwenden ist meist  unm&#246;glich - das sind n&#228;mlich schon mind. 800GB! Auch ein spontan am  Vortag entwickeltes Szenario zu Beginn der Schulung am n&#228;chsten Morgen  kurz auszuteilen - gilt u.a. auch f&#252;r Pr&#252;fungen, Klassenarbeiten, ...)  wird damit fast unm&#246;glich.</p><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/virtuelle-maschinen-und-andere-grosse#more37">Full story &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/virtuelle-maschinen-und-andere-grosse">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/virtuelle-maschinen-und-andere-grosse#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>arping</title>
			<link>http://grupp-web.de/b2/index.php/arping</link>
			<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:36:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>Andreas Grupp</dc:creator>
			<category domain="main">Netze</category>			<guid isPermaLink="false">45@http://grupp-web.de/b2/</guid>
						<description>&lt;h2&gt;F&amp;#252;r was ben&amp;#246;tigt man arping &amp;#252;berhaupt?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nun ... z.B. um mit diesem Utility feststellen zu k&amp;#246;nnen ob ein  bestimmter Rechner bzw. eine IP-Adresse im LAN an ist oder nicht. Daf&amp;#252;r  ist zwar eigentlich ping das &amp;#252;bliche Utility aber falls der betreffende  Rechner ICMP-Echo-Requests &amp;#252;ber eine Firewall sperrt erh&amp;#228;lt man keine  Antwort mehr. Diese Firewall-Einstellung ist z.B. bei Windows XP mit  Service-Pack 2 und allen neueren Versionen von Windows die  Default-Einstellung. &lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/arping#more45&quot;&gt;Full story &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://grupp-web.de/b2/index.php/arping&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>F&#252;r was ben&#246;tigt man arping &#252;berhaupt?</h2>
<p>Nun ... z.B. um mit diesem Utility feststellen zu k&#246;nnen ob ein  bestimmter Rechner bzw. eine IP-Adresse im LAN an ist oder nicht. Daf&#252;r  ist zwar eigentlich ping das &#252;bliche Utility aber falls der betreffende  Rechner ICMP-Echo-Requests &#252;ber eine Firewall sperrt erh&#228;lt man keine  Antwort mehr. Diese Firewall-Einstellung ist z.B. bei Windows XP mit  Service-Pack 2 und allen neueren Versionen von Windows die  Default-Einstellung. </p><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/arping#more45">Full story &raquo;</a><div class="item_footer"><p><small><a href="http://grupp-web.de/b2/index.php/arping">Original post</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://grupp-web.de/b2/index.php/arping#comments</comments>
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